Warum wir diese Reise mit unseren Kindern unternehmen (Teil I)???

Die erste Reaktion eines unserer Lieblingsmenschen auf unser Reiseunterfangen war „Oh Gott, mein schlimmster Albtraum wird wahr!“. Seitdem haben wir hauptsächlich positive Reaktionen seitens Familie, Freundeskreis und Kollegen erfahren. Dennoch kamen aber immer wieder Fragen wie: „Wie stemmt ihr das finanziell?“ „Welche Pläne habt ihr für danach, wenn ihr wiederkommt?“ „Wie könnt ihr das euren Kindern zumuten?“ Continue reading

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‘Le tour du monde en quatre-vingts jours’ von Jules Verne, 1873

Versuche Dir vorzustellen, wie es sich anfühlt, in eine Richtung zu geh’n. Und zwar so weit wie Dich Deine Füße tragen können. Stunde um Stunde. Tag um Tag. Und schau zu, wie sich das Erscheinungsbild von Häusern langsam ändert, die Atmosphäre in Städten, die Farbe von Flora und Fauna, der Geruch und der Klang der Natur, die Sprachen von Menschen, ja die Menschen selbst …
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Das Leben beginnt außerhalb Deiner Komfortzone.

“Das Leben beginnt außerhalb Deiner Komfortzone” ist, was sie sagen [1]. „Eines Tages fällt dir auf, dass Du 99% nicht brauchst. Du nimmst all den Ballast und schmeißt ihn weg. Denn es reist sich besser, mit leichtem Gepäck.“ ist, was sie singen [2]. Aber erst nachdem Du begonnen hast, Deinen eigenen Unrat wegzuwerfen und den ersten Schritt über Deinen eigenen Tellerrand hinaus zu wagen, realisierst Du, wie frei es sich anfühlt, mit leichtem Gepäck zu reisen. Und das ist vielleicht nicht nur die rechte Einstellung für geographische Reisen sondern sogar eine Metapher für das Leben im Allgemeinen? Zumindest ist es das, was wir vermuten …

comfort_zone_life

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